Linux

Linux-Diagnose für IT-Support

admin-tools erzeugt ein individuelles Bash-Skript für ausgewählte System-, Netzwerk- und WLAN-Prüfungen. Windows und Linux verwenden getrennte Diagnosewege mit jeweils eigenen Befehlen und Auswertungen.

Voraussetzungen und Ablauf

Benötigt werden Bash und Python 3.8 oder neuer. Das Skript wird als normaler Benutzer ausgeführt; eine Ausführung als root wird abgelehnt. Es installiert keine Pakete und nimmt keine dauerhaften Änderungen vor. Nach der Auswahl wird die Datei admin-tools_Linux.sh erzeugt. Sie kann vor der Ausführung vollständig gelesen und anschließend mit bash admin-tools_Linux.sh gestartet werden.

Das Skript führt die gewählten Prüfungen nacheinander aus und schreibt eine lokale Logdatei. Sie kann manuell hochgeladen werden. Bei automatischem Upload wird sie per HTTPS übertragen und nur nach einer bestätigten erfolgreichen Antwort gelöscht. Bei einem Fehler bleibt sie lokal erhalten.

Prüfungen

Daten und Grenzen

Je nach Auswahl können unter anderem Hostname, Linux-Version, Kernel, CPU, Arbeitsspeicher, Benutzername, Prozessnamen, IP-Adressen, DNS-, Routing-, Verbindungs- und Nachbardaten, Netzwerkziele, Antwortzeiten, Traceroute-Stationen, Kernelmodule, PCI-Geräte sowie WLAN-Scanergebnisse und NetworkManager-Profilnamen verarbeitet werden. WLAN-Passwörter, Proxy-Zugangsdaten und Prozesskommandozeilen werden von der Linux-Diagnose nicht abgefragt.

Fehlende Werkzeuge, eingeschränkte Rechte und Zeitüberschreitungen werden als technische Einschränkungen ausgewiesen. Ein fehlgeschlagener Ping oder eine abgelehnte TCP-Verbindung beweist allein keinen Fehler des untersuchten Systems. Die vollständigen Angaben zur Verarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.

Zur Anmeldung für die Diagnose Datenschutzerklärung