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Verantwortlicher: Andre Melsbach, Hasenhof 7A, 24963 Tarp, Deutschland. E-Mail: info@admin-tools.de

admin-tools stellt Funktionen zur Windows- und Linux-Systemdiagnose bereit. Diese Erklärung umfasst die Website, Benutzerkonten, Diagnosen, Demo und optionale KI. Welche Daten anfallen, hängt von der Funktion und den gewählten Prüfungen ab.

Auf dieser Seite

  • Website-Besuch
  • Konto
  • Diagnosen und Demo
  • Speicherung und Löschung
  • Optionale KI
  • Deine Rechte

1. Website-Besuch

Sessions und Sprache

Die Anwendung startet eine PHP-Session, wenn die angeforderte Funktion sie benötigt; öffentliche GET- und HEAD-Seiten starten für Besucher ohne vorhandenes Session-Cookie nicht zwingend eine Session. Eine Session dient unter anderem Loginstatus, Sprache und CSRF-Schutz. Das Session-Cookie verwendet HttpOnly und SameSite=Lax; bei HTTPS wird Secure gesetzt. Wenn eine Spracheinstellung gespeichert wird, nutzt die Anwendung zusätzlich das Cookie „admin_tools_language“ für bis zu ein Jahr. Der Anwendungscode setzt keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Cookies.

Besuchsprotokoll

Bei einem vorhandenen Webpfad kann die Anwendung pro IP-Adresse und Kalendertag einen Eintrag in der Besuchsdatenbank speichern. Statische Windows- und Linux-Beispielauswertungen, die Kontolöschungsseite sowie konfigurierte ausgeschlossene IP-Adressen sind ausgenommen. Gespeichert werden IP-Adresse, Kennzeichnung als lokal, Konto-ID sofern angemeldet, der angeforderte Pfad, der Pfad des Referrers und der User-Agent. Query-Parameter und Hostnamen im Referrer werden nicht übernommen. Die Protokollierung dient technischer Kontrolle, Sicherheit, Fehleranalyse und Seitenstatistik. Als Rechtsgrundlage nennt diese Erklärung Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Neue Einträge im Besuchsprotokoll speichern nur den Pfad; Query-Parameter werden vollständig entfernt. Das gilt auch für den gespeicherten Referrer. Bereits gespeicherte Einträge können noch Query-Parameter enthalten, darunter frühere Ergebnis- oder Bestätigungstoken. Sie werden nicht automatisch beim nächsten Besuch bereinigt. Eine separate, wiederholbare Routine zeigt zunächst nur die Anzahl betroffener Einträge und entfernt bei ausdrücklicher Ausführung die Query-Strings aus den URI-Feldern, ohne ganze Einträge zu löschen.

Technische Logs und Frist

In nicht-produktiven Umgebungen können Timing-Messwerte im PHP-/Server-Fehlerprotokoll erscheinen. Löschfehler werden ebenfalls dort protokolliert und betroffene Einträge bei späteren Bereinigungsläufen erneut berücksichtigt. Kommandozeilenprogramme geben Verarbeitungs- und Fehlermeldungen auf Standardausgabe oder Fehlerausgabe aus; bei einer serverseitigen Umleitung können zusätzliche Logdateien entstehen. Das Bereinigungsskript löscht Besuchseinträge, die älter als 90 Tage sind, wenn es erfolgreich ausgeführt wird. Wie oft der Server das Skript tatsächlich ausführt, ist aus dem Anwendungscode nicht ersichtlich. Speicherort und Aufbewahrungsdauer externer PHP-, Server-, Mail- und CLI-Logs werden vom Hostingbetrieb bestimmt und sind hier nicht verifiziert. Der Anwendungscode belegt außerdem nicht, ob Webserver- oder Hosting-Access-Logs vollständige Query-Strings speichern; das muss anhand der tatsächlichen Hostingkonfiguration geprüft werden.

2. Konto

Registrierung und Login

Bei der Registrierung speichert die Anwendung Benutzername, E-Mail-Adresse, Passwort-Hash, Hash und Ablaufzeit des Bestätigungstokens, die feste Gesamtfrist von sieben Tagen ab Registrierung sowie Registrierungs- und Bestätigungszeitpunkt. Passwörter werden nicht im Klartext gespeichert. Bestätigungslinks sind höchstens 24 Stunden und nicht über das Ende der Gesamtfrist hinaus gültig; einzelne Links können früher ablaufen. Ein Neuversand verlängert die Gesamtfrist nicht. Nach Fristablauf sind unbestätigte Registrierungen für die regelmäßige automatische Löschung vorgesehen. Konten, denen KI-Freigaben oder -Einwilligungen, Diagnoseprüfungen, Diagnoseziele, Diagnoseeinstellungen oder Batch-Datensätze zugeordnet sind, können zum Schutz dieser Daten zur Prüfung zurückgestellt werden. Die E-Mail-Adresse wird für Aktivierung und kontobezogene Nachrichten verwendet. Für die Registrierung nennt diese Erklärung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Beim Login werden die eingegebenen Zugangsdaten geprüft; nach erfolgreichem Login verwendet die Anwendung Konto-ID und Spracheinstellung in der Session und erneuert die Session-ID.

Passwortzurücksetzung

Für die Passwortzurücksetzung verarbeitet die Anwendung die eingegebene E-Mail-Adresse zur Kontoprüfung und zum Versand eines zeitlich begrenzten Links. Berechtigt sind nur bestätigte, aktive Konten; dadurch werden weder eine E-Mail-Adresse bestätigt noch eine Registrierungsfrist verlängert oder eine Sperre aufgehoben. Gespeichert werden ausschließlich der SHA-256-Hash des zufälligen Reset-Tokens, die Konto-ID sowie Erstellungs- und Ablaufzeit in UTC. Das Token ist 30 Minuten gültig; mehrere angeforderte Links können bis zu ihrer jeweiligen Ablauffrist verwendet werden. Nach erfolgreichem Passwortwechsel werden alle Links des Kontos gelöscht und eine kontoweite Sitzungsnummer erhöht, sodass bestehende Anmeldungen bei ihrem nächsten geschützten Zugriff ungültig sind. Abgelaufene Token werden bei verarbeiteten Reset-Anfragen und durch eine regelmäßige Bereinigung entfernt. HMAC-geschützte Rate-Limit-Zähler enthalten weder Klartext-IP-Adressen noch E-Mail-Adressen; Einträge älter als zwei Tage werden opportunistisch bereinigt, aber nicht zwingend sofort. Die Verarbeitung dient der Wiederherstellung des Kontozugangs (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und dem Schutz vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). E-Mail-Adresse, Token und Kennwort werden nicht in Anwendungsfehlerlogs oder Besuchsdaten gespeichert; der Token steht im URL-Fragment und wird daher nicht an den Webserver übertragen. Die Anwendung steuert die Aufbewahrung externer Mail- und Serverlogs nicht.

Gespeicherte Kontodaten

Dem Konto können Einstellungen, ausgewählte Diagnoseprüfungen und frei eingegebene Ziele, Uploadmodus, Aufbewahrungsdauer sowie Zuordnungsdaten erzeugter Batchdateien, Uploads und Auswertungen zugeordnet sein. Der Zugriff auf registrierte Ergebnisse wird anhand der Kontozuordnung geprüft.

E-Mail-Nachrichten

Die Anwendung versendet Aktivierungs-, Passwortzurücksetzungs- und kontobezogene Sicherheits-E-Mails sowie gegebenenfalls Upload-Benachrichtigungen an konfigurierte Adressen. Der Transport erfolgt je nach Serverkonfiguration über PHP mail() oder authentifiziertes SMTP. Bei SMTP werden Zugangsdaten aus der serverseitigen Konfiguration verwendet und die Verbindung TLS-geschützt aufgebaut. Bei nicht-lokalen Uploads können IP-Adresse und User-Agent in die Uploadbenachrichtigung eingehen. Welche Nachrichten Mailanbieter protokollieren oder speichern und wie lange dies geschieht, wird durch die Anwendung nicht gesteuert.

3. Durchführung der Diagnose und Demo

Die folgenden allgemeinen Regeln zu Übermittlung, Speicherung, Löschung und Betroffenenrechten gelten für Windows- und Linux-Diagnosen gleichermaßen, sofern eine konkrete Abweichung nicht ausdrücklich genannt ist. Die Diagnose wird auf dem untersuchten System ausgeführt. admin-tools.de erhält Diagnosedaten erst, wenn ein automatischer HTTPS-Upload oder ein manueller Upload ausgeführt wird.

Windows

Die Windows-Batchdatei führt die ausgewählten Prüfungen und Ziele aus. Je nach Auswahl kann sie Computer- und Benutzernamen, Domäne, Betriebssystem- und Hardwaredaten, Größen und freien Speicher lokaler Laufwerke, Gesamt- und verfügbaren RAM, systemweite CPU-Messungen über ungefähr fünf Sekunden sowie Systemlaufzeit und den letzten Kernelstart, soweit verfügbar, erfassen. Diese Speicherprüfungen erfassen keine Laufwerksbezeichnungen, Seriennummern, Dateipfade oder Dateiinhalte. Weitere mögliche Daten sind Prozesse und Prozessbenutzer, Fenstertitel, Treiber, verbundene Laufwerke, Adapter-, IP-, MAC-, DHCP-, DNS-, Routing- und Verbindungsdaten, DNS-Cache, ARP-Tabelle, Proxyangaben, Ping- und Traceroute-Ergebnisse, WLAN-Informationen und technische Fehlerausgaben. Frei eingegebene Ziele können interne Hostnamen oder IP-Adressen enthalten. Die Batchdatei speichert das Ergebnis zunächst in einer lokalen temporären Logdatei; bei aktiviertem automatischem Upload versucht sie die Übertragung mit PowerShell.

Linux

Das Linux-Bash-Skript benötigt Bash und Python 3.8 oder neuer, läuft als normaler Benutzer und lehnt root ab. Es installiert keine Pakete und nimmt keine dauerhaften Änderungen vor. Je nach Auswahl kann es Hostname, Linux-Version, Kernel, CPU-Modell, systemweite CPU-Auslastung über ungefähr fünf Sekunden, Systemlaufzeit und letzter Systemstart in UTC, Arbeitsspeicher, Größen und freien Speicher lokaler Dateisysteme, Inode-Belegung lokaler Dateisysteme ohne Erfassung von Mount- oder Dateipfaden, Benutzername, Prozesse, Kernelmodule, PCI-Geräte, Netzwerkfreigaben, IP-, DNS-, Routing-, Verbindungs- und Nachbardaten, Netzwerkziele, Antwortzeiten, Traceroute-Stationen, WLAN-Scans, WLAN-Treiber und NetworkManager-Profilnamen erfassen. Ping-, DNS-, Traceroute- und TCP-Portprüfungen können Netzwerkverkehr erzeugen. WLAN-Passwörter, Proxy-Zugangsdaten und Prozesskommandozeilen werden nicht abgefragt. Wenn der Upload fehlschlägt, bleibt das Log für einen manuellen Upload lokal erhalten. Weitere technische Einzelheiten stehen auf der Linux-Informationsseite.

Bei ausdrücklich konfigurierten HTTP(S)-Zielen können Ziel-URL, Transportergebnis, HTTP-Status und Laufzeit verarbeitet werden. TLS-Prüfungen können Gültigkeitszeitraum und Vertrauens- beziehungsweise Hostnamenstatus erfassen; IPv4-/IPv6-Prüfungen können A-/AAAA-Adressen und begrenzte TCP-Ergebnisse je Adressfamilie enthalten. Zugangsdaten, Querystrings und Fragmente sind für diese URLs nicht zugelassen. Antwortinhalte, Cookies, vollständige Header und vollständige Zertifikate werden nicht gespeichert. Netzwerkprüfungen werden ausschließlich auf dem untersuchten Endgerät ausgeführt.

Übermittlung und Zugriffslinks

Automatische Uploads verwenden HTTPS; manuelle Uploads erfolgen über ein Uploadformular. Ein individueller Uploadtoken ordnet das Log einem erzeugten Batch zu. Der Token steht im Klartext in der erzeugten Batchdatei und im übermittelten Rohlog; serverseitig wird sein Hash zur Prüfung gespeichert. Registrierte Batchdateien können wiederverwendbar sein. Die öffentliche Demo verwendet einen einmaligen Uploadtoken, der ab Erzeugung 24 Stunden gültig ist. Hochgeladene Demo-Ergebnisse und Logdownloads sind während der Gültigkeit für Personen mit dem separaten Zugriffslink ohne Anmeldung erreichbar. Rohlogs werden bis zu 16 MB in der Ergebnisdatenbank übernommen; Upload-Dateien können bis zu 25 MB groß sein. Die Diagnosedatei wird außerhalb des öffentlichen Webroots abgelegt.

Statische Demo

Die Beispielauswertungen unter /demo-result.php und /demo-linux.php verwenden statische, frei erfundene Werte und lösen weder Diagnose noch Upload oder KI-Analyse aus. Davon getrennt bietet die Windows-Demo einen Batchdownload. Wer diese Batchdatei auf einem System startet, erhebt tatsächliche Daten dieses Systems und stößt den automatischen Upload an. Diese Demo-Uploads sind keinem registrierten Konto zugeordnet. Die statische Vorschau ist keine ausgeführte Diagnose und ihre Werte unterliegen nicht der Upload-Löschfrist.

4. Speicherung und Löschung

Diagnosefristen

Für registrierte Nutzer gilt standardmäßig eine Aufbewahrung von 90 Tagen. In Profileinstellungen kann eine Frist von 1 bis 300 Tagen gewählt werden; eine Änderung kann rückwirkend gelten. Für hochgeladene Demo-Diagnosen gelten sieben Tage ab Upload. Nach Fristablauf werden fällige hochgeladene Diagnosen, zugehörige Datenbankeinträge und Dateien durch das Bereinigungsskript entfernt, wenn es ausgeführt wird. Wie regelmäßig der Hostingserver das Skript startet, ist durch den Anwendungscode nicht belegt. Einzelne Auswertungen können außerdem über die Löschfunktion gelöscht werden. Bei einem Löschfehler bleibt der Datenbankdatensatz zur Nachbearbeitung erhalten; Datei- und Datenbanklöschung sind nicht atomar.

Nicht hochgeladene Batches

Die Diagnosebereinigung umfasst nur Batches mit Upload. Erzeugte Batch-Datensätze ohne Upload, unbestätigte Konten und gespeicherte Kontoeinstellungen werden dadurch nicht gelöscht. Für nicht hochgeladene Demo-Batches ist im Bereinigungscode keine automatische Löschfrist hinterlegt. Bereits versandte E-Mails, externe Serverlogs und Hosting-Backups werden durch die Diagnosebereinigung ebenfalls nicht entfernt.

Kontolöschung

Im Profil kann die Kontolöschung angefordert werden. An die hinterlegte E-Mail-Adresse wird ein 24 Stunden gültiger Bestätigungslink gesendet. Erst eine ausdrückliche Bestätigung auf der verlinkten Seite führt die Löschung aus; das Öffnen allein genügt nicht. Ein neuer Link ersetzt den bisherigen; abgelaufene oder bereits verwendete Links sind ungültig. Die Anwendung speichert dazu einen Prüfwert und die Ablaufzeit des Links beim Konto. Die Bestätigungs-E-Mail enthält keine Diagnoseinhalte. Diese Verarbeitung dient der sicheren Kontobeendigung; für sie nennt diese Erklärung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Bei erfolgreicher Löschung entfernt die Anwendung das Konto, Kontoeinstellungen, zugeordnete Batch-Datensätze auch ohne Upload, gespeicherte Dateien, Rohlogs, strukturierte Ergebnisse und direkt zugeordnete Besuchseinträge aus der Anwendungsdatenbank und dem Dateispeicher. Die Löschung ist innerhalb der Anwendung nicht rückgängig zu machen. Schlägt sie fehl, wird kein erfolgreicher Abschluss bestätigt; ein erneuter Versuch kann erforderlich sein.

Eine Löschung innerhalb der Anwendung, einschließlich der Bereinigung unbestätigter Registrierungen, entfernt keine bereits heruntergeladenen Dateien auf Nutzergeräten, versandten E-Mails, technischen Server- oder Mail-Logs oder bestehenden Hosting-Backups. Nicht dem Konto zugeordnete Besuchseinträge und technische Session- oder Missbrauchsschutzdaten werden dadurch nicht vollständig gelöscht. Die Anwendungsfunktionen steuern keine Einzellöschung aus Backups. Betriebsunterlagen im AV-Vertrag nennen tägliche Hostinger-Backups in Frankreich mit derzeit sieben Tagen Aufbewahrung; diese Angaben und Backup-Abläufe werden von der Anwendung nicht gesteuert oder verifiziert. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt, soweit sie im Einzelfall bestehen.

5. Optionale KI-Analyse

Voraussetzungen und Einwilligung

Die KI ist optional und nur verfügbar, wenn das Konto administrativ freigeschaltet ist und eine aktive, aktuelle Einwilligung für Anbieter und Informationsstand vorliegt. Freischaltung und Einwilligung sind getrennte Voraussetzungen. Die Einwilligung wird im Konto erteilt und kann dort widerrufen werden. Sie deckt Erstanalyse und Folgefragen in dem beschriebenen Umfang ab; du oder deine Organisation müsst zusätzlich prüfen, ob ihr zur Übermittlung der enthaltenen Daten berechtigt seid.

An den Anbieter übermittelte Daten

Bei einer Erstanalyse sendet die Anwendung einen JSON-Auftrag an den Perplexity Agent-API-Endpunkt. Er enthält strukturierte Diagnosewerte, Befunde, Prüfdaten und Ping-Messwerte sowie – sofern vorhanden – einen von der Anwendung redigierten Rohlog mit höchstens 100.000 Zeichen. Der Rohlog kann bei der Begrenzung des Eingabebudgets entfallen. Die Anwendung sendet nicht die Upload-Datei oder Zugangsdaten als solche. Diagnosewerte und Rohlog können dennoch personenbezogene, vertrauliche oder interne Informationen enthalten. Redigierung ist keine Anonymisierung und kann Inhalte übersehen.

Lokale Speicherung

Die Anwendung speichert lokal den JSON-Anfragetext ohne Authorization-Header und einen Payload-Snapshot. Gültige Anbieterantworten werden nach Prüfung als Analyse gespeichert. Teilweise gültige Antworten werden auf einzeln belegte Befunde gefiltert und als unvollständig gekennzeichnet. Eine vollständig ungültige Antwort kann zur Fehlerdiagnose als Anbietertext gespeichert werden; sie wird nicht als Analyse angezeigt und nicht für Folgefragen genutzt. Dialogbeiträge werden ebenfalls lokal gespeichert. Diese KI-Daten folgen den Löschregeln der zugehörigen Diagnose.

Folgefragen

Eine Folgefrage kann die gespeicherte Analyse, einen begrenzten Diagnosekontext ohne Rohlog und ausdrücklich ausgeschlossene Geheimnisfelder, bis zu 20 gespeicherte abgeschlossene Dialogbeiträge und die neue Eingabe als unbestätigte Nutzerangabe enthalten. Texte werden erneut redigiert und gekürzt; die automatische Redigierung kann Inhalte übersehen. Vor jeder Übermittlung prüft der Server erneut Freischaltung und aktuelle Einwilligung.

Widerruf

Der Widerruf im Profil sperrt neue Analysen, Folgefragen und noch nicht an Perplexity gesendete Aufträge vor dem Anbieteraufruf. Bereits lokal gespeicherte Analysen und Dialoge bleiben sichtbar und unterliegen den Löschregeln der Diagnose. Die reguläre Diagnose und Auswertung sind weiterhin ohne KI verfügbar.

Anbieter und mögliche Verarbeitung außerhalb des EWR

Anbieter ist die Perplexity Agent API. Perplexity gibt an, Recheninfrastruktur in Nordamerika zu nutzen; eine Verarbeitung außerhalb des EWR ist daher möglich. Perplexity kann nach eigenen Angaben Anfrage-, Abrechnungs-, Sicherheits- und Nutzungsmetadaten verarbeiten. Die Anwendung steuert diese Abläufe nicht. Veröffentlichte Angaben zu Nichtaufbewahrung oder Nichtnutzung für Modelltraining bei der Chat-Completions-API werden nicht als Zusage für den hier eingesetzten Agent-Endpunkt übernommen. Die allgemeinen Anbieterunterlagen belegen keine abschließende projektspezifische Datenschutzfreigabe; Verarbeitungsort und konkrete Drittlandgarantien sind nicht vollständig verifiziert. KI-Antworten können falsch, unvollständig oder veraltet sein und müssen geprüft werden.

Technische Einzelheiten und der aktuelle Informationsstand stehen auf der KI-Informationsseite. Anbieterinformationen, abgerufen am 26.09.2026: Privacy & Security · FAQ · Perplexity DPA

6. Empfänger, Rollen und deine Rechte

Hosting und B2B-Rollen

Diagnosedateien werden im serverseitigen Dateispeicher der Anwendung abgelegt; Datenbankdaten liegen in der konfigurierten MariaDB/MySQL-Datenbank. Betriebsunterlagen im AV-Vertrag benennen Hostinger für das Hosting. Der Anwendungscode kann tatsächlichen Serverstandort und Betrieb nicht belegen. Bei Geschäftskundendiagnosen bestimmt der Kunde regelmäßig Zweck, Prüfungen, Ziele und die Berechtigung zur Untersuchung und informiert betroffene Personen. admin-tools.de stellt die technische Anwendung bereit. Ob im Einzelfall eine Auftragsverarbeitung vorliegt, hängt von der konkreten Vereinbarung ab. Weitere Hostingangaben stehen im AV-Vertrag.

Rechte und Kontakt

Betroffene Personen haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Im B2B-Fall ist der Kunde regelmäßig der erste Ansprechpartner. Anfragen können an info@admin-tools.de; außerdem kann eine Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde eingereicht werden. Diese Erklärung wird bei Änderungen der Funktionen, Verarbeitung oder rechtlichen Anforderungen aktualisiert.

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